Betaflight F4 BFF4 FC

Der BFF4 Betaflight F4 FC ist der Nachfolger des populären BetaflightF3. Abgesehen von ein paar Verbesserungen bleibt das beliebte Layout weitgehend unverändert. Der F303 Chip wurde mit einem leistungsstärkeren F405 ersetzt, welcher eine niedrigere CPU Auslastung auch bei Dynamic Filtering garantiert.

Der 5v/3.3v Jumper wurde durch zwei separate Verbindungspunkte ersetzt, einen für SBUS und einen für Spektrum. Der Jumper, welcher definiert ob die Kamera mit 5V oder Lipo Spannung versorgt wird, ist weiterhin vorhanden. Beim verwenden eines 5V VTX, wird empfohlen einen separaten 5V Regler zu verwenden. Wenn der VTX auch höhere Spannungen unterstützt, kann der VTX direkt vom PDB gespienes werden. Ein Ground Loop von der Kamera zum VTX ist für ein sauberes Video Signal empfehlenswert.

Der Betaflight F4 ist wirklich gelungen, ich konnte mir zu Beginn nicht vorstellen, dass die Produzenten da noch viel verbessern könnten zum Vorgänger, aber man stauen eine hervorragende Performance

Besonderheiten:

• Integriertes PDB

• Eingebautes Betaflight OSD (via Betaflight konfigurierbar)

• Eingebauter Stromsensor

• Intuitives Layout

• Flash Memory für BlackBox

• Leistungsstarker F4 Prozessor

Spezifikationen

• Gyro: MPU6000

• Eingangsspannung: 3S-6S LiPo

• BlackBox Flash memory: 16MB

• ESC Ausgänge: 4

• Dimensionen: 36x36mm

• Montagelöcher: 30.5×30.5mm

• Gewicht: 5.5g

Was bei diesem FC zu beachten ist, man sollte sich vorab die Anordnung der Lötpins genau anschauen, damit am Schluss nicht die Kabel zu kurz sind, da man in der Tat etwas ungeschickt mit den Kabeln kreuz und quer fahren muss

Die Jumper müssen richtig gesetzt werden, sonst riskiert man seinen Empfänger oder sein VTX

Ein Ground Loop von der Kamera zum VTX ist für ein sauberes Video Signal empfehlenswert, ansonsten muss man mit mühsamen Längsstreifen im Bild rechnen

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